Schnupperwahl 2008

16.11.08

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Schnupperwahl in den Einkaufszentren der ECE

Die bevorstehenden Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft und den Bezirksversammlungen läuft erstmalig nach dem, von uns Bürgern durchgesetzten, Wahlrecht satt. Die Folge für die Behörden und das Landeswahlamt ist ein erheblich höherer Arbeitsaufwand für die Auszählung. Eine der Problemlösungen scheint der digitale Wahlstift zu sein.

Die Unternehmensgruppe ECE, mit ihren Einkaufszentren Billstedt Center, Hamburger Strasse, Elbezentrum u.a., hat sich aus ihrem unternehmerischen Engagement fürs Gemeinwohl bereit erklärt in ihren Einkaufszentren die so genannten Schnupperwahllokale einzurichten. Neben dem Landeswahlamt war auch die Freiwilligenbörse Hamburg bemüht das neue Wahlrecht dar zu stellen und Wahlhelfer zu finden. Als Berater der Freiwilligenbörse Hamburg war ich freiwillig und ehrenamtlich dabei.

Hier finden Sie meine Eindrücke:

Wie das neue Wahlrecht und der Digitale Wahlstift funktionieren, konnten die Hamburger vom 08.11-10.11.07  in einer "Schnupperwahl" ausprobieren. Seit Das  Landeswahlamt informierte über die Neuerungen, die Hamburger Wähler bei den Wahlen am 24. Februar 2008 erwarten. Das Landeswahlamt verdeutlichte mit der Probewahl , wie einfach und übersichtlich das neue Wahlrecht ist. Auch der Digitale Wahlstift konnte ausprobiert werden. Fragen beantworteten die fachkundigen Mitarbeiter vor Ort.

Artikel mit Film dazu auf

 Hamburger Abendblatt.de

Am 24. Februar 2008 werden die Hamburgische Bürgerschaft und die Bezirksversammlungen erstmals nach einem neuen Wahlrecht gewählt. Eine wesentliche Neuerung ist, dass die Wahlberechtigten zum ersten Mal Kandidatinnen und Kandidaten aus ihrem Wahlkreis direkt wählen können. Mit jeweils fünf Stimmen können die Wahlberechtigten darauf Einfluss nehmen, wer ein Mandat für die Bürgerschaft oder die Bezirksversammlung erhalten soll. Unverändert bleibt, dass mit einer Stimme über die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft und in der Bezirksversammlung entschieden wird, also über die Parteienmehrheit abgestimmt wird.

Nachdem der Wahlvorgang abgeschlossen ist, wirft man den ausgefüllten Stimmzettel in die Urne. Die Urne kann bei Unstimmigkeiten der digitalen Wahldaten von Hand ausgezählt werden. Der benutzte Wahlstift wird ausgelesen und vom Programm die abgegebenen Stimmen erfasst. Danach wir der Wahlstift entleert um für den nächsten Wähler bereit zu stehen.

Am Ende des Wahltages wird die das Programm beendet und die digitale sowie die physische Wahlurne geschlossen. Das Programm addiert die Wahlergebnisse aller eindeutig und korrekt ausgefüllten Wahlzettel und zeigt die uneindeutigen Stimmzettel an. Der Wahlvorstand kann nun beurteilen ob die Stimmen gültig sind oder nicht. Am Ende dieses Vorganges stehen die Wahlergebnisse für diesen Wahlgang fest und werden angezeigt.

Das neue Wahlrecht leicht erklärt

 
     

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Stand: 16.11.08