Projekt - T

20.06.2008

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Projekt - T Billstedt Center

Vom Montag, den 16. Juni 2008 bis Donnerstag den 19. Juni hat die Bundeswehr ihr Siegerprojekt des Victor Klemperer Preises im Billstedt Center vorgestellt, dass bereits imv.r. Bernd P. Holst, Michael Neumann Bundesministerium der Verteidigung in Bonn ausgestellt wurde. Die Freiwilligenbörse Hamburg war mit Gaby Wrage, Thomas Ritter und Bernd P. Holst am Stand vertreten.
 

Über Michael Neumann, den Fraktionsvorsitzenden der Hamburger Bürgerschaft, entstand der Kontakt zwischen der  Bundeswehr,  der Sultan Ahmet Moschee und der Freiwilligenbörse Hamburg.

Nachdem die Bundeswehr und der Kulturverein mehrmals in den Räumen der Sultan Ahmet Moschee Moschee gemeinsam gebetet und diskutiert haben, entstand in der Bundeswehr das Projekt T. Die Soldatinnen und Soldaten der Unteroffiziersschule der Luftwaffe in AppenBezirksbürgermeister Markus Schreiber, Center Manangerin Justine Kluge bekamen dafür den ersten Preis verliehen.

Der Preis wurde über das ZDF, die Dresdner Bank, den Bundespräsidenten und dem Verteidigungsminister publik gemacht. Da der Grundstein in der Zusammenarbeit der Freiwilligenbörse mit der Sultan Ahmet Moschee entstanden ist, war es folgerichtig, dass die Ausstellung nach ihrem Start in den Räumen des Verteidigungsministeriums, nach Billstedt kam. Ein Dank an das ECE Center Management das die Ausstellung im Billstedt Center ermöglicht hat.

Der von 14 jungen Soldatinnen und Soldaten der Unteroffiziersschule der Luftwaffe in Appen erstellte Bildband befasst sich mit dem Thema „Toleranz in der Bundeswehr“.
Bemerkenswert am „Projekt T“ ist die selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Thema: Wie lässt sich Toleranz gegenüber unterschiedlichsten Lebensweisen ausüben? Sei es unterschiedliche Glaubensrichtungen, sexuelle Orientierungen, Behinderungen etc.  Und wie lassen sich individuelle Freiräume mit den streng hierarchischen und straff organisierten Strukturen der Bundeswehr vereinbaren?

Die 4 Tage haben viele interessante und anregende Gespräche gebracht, deshalb erwägt die Bundeswehr jährlich Ausstellungen in Verkaufshäusern durch zu führen um für sich und ihre Einsätze zu werben.Die Soldatinnen und Soldaten waren sehr zufrieden, weil sie Auskünfte geben konnten, in einem Stadtteil der von vielen Muslimen bewohnt wird.

Soldatin im BürgergesprächSoldaten im Bürgergespräch

Die Freiwilligenbörse Hamburg hat es sehr gefreut, dass sich die Helmut Schmidt Universität sehr mit diesem Projekt identifiziert hat. Eingedenk der Tatsache dass Helmut Schmidt dieses Jahr 90 wird, wird es ein Handbuch geben in dem hoffentlich die Moschee, und das  Projekt "Dialoge im Stadtteil" und die Freiwilligenbörse vertreten sein werden.

Thomas Ritter, 22.06.2008

weitere Bilder:

 

Thomas RitterGaby Wrage

 

 

 

 

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Stand: 20.06.08