Demonstration

20.01.09

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Aufruf zur Demonstration

So langsam kommt die Wahrheit an das Tageslicht. Wir Billstedter werden von der HPA für dumm verkauft. Da wird bei der Sitzung des Regionalauschusses

eine Folie mit 59 Bohrlöchern präsentiert, so dass alle bei dieser Veranstaltung anwesenden Billstedter von ca. 60 Bohrlöchern ausgingen. In Wirklichkeit sind es aber 95 Bohrlöcher, wie uns die BSU mitteilt.  Dies bedeutet, dass alle 50 m ein Bohrloch gesetzt wird. Ferner werden die Bohrungen nicht nur bis zu einer Tiefe von 20 m durchgeführt, sondern sogar an 31 Stellen bis zu einer Tiefe von 25 m. Dies demonstriert, wie die HPA mit mündigen Bürgern umgeht.
  Zum Vergössern Bild anklicken
 
Deshalb findet am 14.11.2008  eine Demonstration gegen die geplante Schlickdeponie statt.
Die Demonstation ist als  Demonstration mit Fackeln und Laternen geplant.
Treffpunkt am Kulturpalast Billstedt um 17:00. Hier starten Wir
 
 
  Plan der HPA

Die fortschreitende Elbvertiefung erbringt immer neue und größere Mengen an Baggergut, das auf immer knapper werdenden Flächen entsorgt werden muss. Der HPA  (Hamburg Port Authority - Nachfolgerin der Behörde für Strom und Hafenbau) stehen immer weniger Deponieflächen zur Verfügung, da die derzeit genutzten Flächen  Francop und Feldhofe in absehbarer Zeit gefüllt sein werden. Es muss also Ersatz her, Ersatz der innerhalb der  Hamburger Stadtgrenzen kaum noch zur Verfügung steht. Aus diesem Grunde plant die HPA das Altspülfeld Kirchsteinbek in eine Schlickdeponie umzuwandeln. Auf dieser Deponie sollen die Hafensedimente eingelagert werden, die in Finkenwerder in der METHA-Anlage aus entwässertem Schlick entstehen.

 

 
 

Problemlage

Herr Prof. Dr. Günther Miehlich (Institut für Bodenkunde der Universität Hamburg) präsentierte alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, die über das Altspülfeld Kirchsteinbek gegenwärtig vorliegen und stellte folgende Prognose:  

  Die geplante Schlickdeponie behebt das Problem kontaminierter oberflächennaher Sedimente

  Auf längere Sicht vermindert die geplante Schlickdeponie die Aussickerung kontaminierter Sickerwässer. Es ist aber während und einige Zeit nach dem Bau mit einer Aussickerung von Porenwasser durch die Auflast zu rechnen.

    Die Einrichtung der Deponie scheint mir ohne eine erhebliche Verbesserung der Standfestigkeit des bestehenden Spülfeldes nicht möglich.

  Die Entfernung der bestehenden Vegetation stellt  einen Eingriff im Sinne des Naturschutzgesetzes dar. Angesichts der langen Bauzeit scheint mir die frühzeitige Durchführung von Ersatzmaßnahmen erforderlich. Neben Maßnahmen in Billstedt eignen sich das nahe gelegene Naturschutzgebiet Boberger Niederung in besonderem Maße dafür.

 

 
 
 Zur Origanlbekanntmachung auf Kein-Schlick-in-Billstedt.de

 Mahnwache am 31.10.2008 um 18:00 am Altspülfeld

 

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Stand: 12.11.08